
55 Zoll, 4K, Android 15
Mit Google EDLA und Play Store ab Werk, 50 Touchpunkten, einer 50-Megapixel-Kamera und acht Mikrofonen. Eine Wandhalterung liegt bei und ist bereits montiert.
Bis zum 31. Dezember 2026 gibt es das BenQ Board CM5505 und das BenQ Board CP5505 als Aktionsbundle zusammen mit dem fahrbaren Rollständer MT01R und dem InstaShare Button TWY31. Das CM5505-Bundle kostet 3.925,81 Euro statt 4.710,48 Euro einzeln, das CP5505-Bundle 5.115,81 Euro statt 6.138,48 Euro. Beide Displays haben 55 Zoll, 4K UHD, 450 cd/m², Android 15 mit Google EDLA, 50 Touchpunkte, eine 50-Megapixel-Kamera und acht Mikrofone. Diese Seite vergleicht beide Bundles untereinander und mit dem Samsung Flip WM55FX.
Aktion bis 31. Dezember 2026
BenQ stellt zwei 55-Zoll-Boards mit dem fahrbaren Rollständer MT01R und dem kabellosen InstaShare Button zusammen. Sie bestellen eine Position statt drei und zahlen deutlich weniger als für die Einzelteile.
Was im Bundle steckt
Display, Ständer und Präsentations-Button kommen vom selben Hersteller. Das Lochbild stimmt überein, ein Zwischenadapter entfällt.

Mit Google EDLA und Play Store ab Werk, 50 Touchpunkten, einer 50-Megapixel-Kamera und acht Mikrofonen. Eine Wandhalterung liegt bei und ist bereits montiert.

Vier feststellbare Rollen, 60 Kilogramm Traglast bei 30 Kilogramm Displaygewicht. Quer zeigt er die Präsentation, hochkant wird daraus ein digitales Flipchart.

An den USB-C-Anschluss des Notebooks stecken, drücken, zeigen. Ohne Software, ohne Treiber, ohne Zugang zum Firmennetz. Ein Board merkt sich bis zu neun Buttons.
Die Auswahl
Größe, Auflösung, Helligkeit, Betriebssystem, Kamera, Mikrofon, Ton und Anschlüsse sind identisch. Unterschiedlich sind Touch-Technik, Stifte und Garantie.
Infrarot-Touch mit unter 2,5 Millisekunden Reaktionszeit - schneller als das teurere Modell. Zwei passive Stifte liegen bei, zwei Personen schreiben gleichzeitig. Drei Jahre Herstellergarantie.
Zum CM5505-BundleKapazitives Glas wie bei einem Tablet, dazu ein aktiver Stift, der Protokoll und Assistenten startet. Sechs Millimeter flacher. Garantie auf fünf Jahre verlängerbar.
Zum CP5505-BundleDie Verlängerung auf fünf Jahre gilt nur für die CP-Serie und nur, wenn das Gerät innerhalb von 30 Tagen nach Rechnungsdatum bei BenQ registriert wird. Die Anmeldung läuft direkt über BenQ und ist Sache des Käufers - wir nennen es hier, damit die Frist nicht unbemerkt verstreicht.
Zusammenarbeit
Im BenQ Board steckt ein NFC-Sensor an der Vorderseite. Wer seine Karte daranhält, ist angemeldet: eigener Startbildschirm, eigene App-Verknüpfungen, eigenes Hintergrundbild und die verbundenen Cloud-Laufwerke. Kein Tippen von Benutzername und Passwort vor einer wartenden Runde.
Das Entscheidende ist, was danach passiert: Das Profil hängt am Konto, nicht am Gerät. Wer in den Nachbarstandort fährt, hält dieselbe Karte an das dortige Board und findet denselben Arbeitsplatz vor. Wer das Gerät zwischendurch im Raum stehen lässt, wird nach einer einstellbaren Zeit automatisch abgemeldet - das Board gibt die Daten des Vorgängers nicht an den Nächsten weiter.
Fünf Wege hinein
Neben der NFC-Karte meldet man sich mit Benutzername und Passwort an, per QR-Code, über Single Sign-On mit dem Verzeichnisdienst des Hauses - oder man kommt als Gast herein, ohne Konto und ohne Spuren.
Der Samsung Flip kennt keine Benutzerkonten. Er zeigt und speichert, was die Sitzung braucht, aber er erkennt niemanden wieder. Für einen Raum, den immer dieselbe Gruppe nutzt, ist das kein Nachteil - für ein Haus mit vielen Räumen und wechselnden Teams schon.
Für die IT
Ein Board im Haus verwaltet sich noch von selbst. Bei zwanzig entscheidet die Frage, ob jemand von Raum zu Raum laufen muss.
Der DMS-Client verbindet das Board mit der BenQ-Cloud. Von dort aus lassen sich alle Geräte über eine einzige Konsole betreuen, statt jedes einzeln anzufassen.
Benutzer, Rechte und Profile zentral verwaltet. Dazu die Anbindung an den Verzeichnisdienst des Hauses, damit niemand ein zweites Passwort pflegen muss.
Mitteilungen auf alle Boards gleichzeitig - vom Hinweis im Schulungszentrum bis zur Alarmmeldung. Dazu ein App-Store, der Aktualisierungen auf Wunsch selbst einspielt.
Beim Samsung Flip übernehmen Samsung VXT und SmartThings Pro die Geräteverwaltung. Zwei Unterschiede sollten Sie kennen: Es gibt keine Benutzerkonten, die einem Menschen über mehrere Geräte folgen - und beide Dienste werden separat lizenziert, sind also nicht im Kaufpreis enthalten. AMS und DMS bringt das BenQ Board mit. Dafür gibt es beim Flip auch nichts einzurichten: Wer kein Kontosystem betreiben will, spart sich mit ihm genau diese Arbeit.
Bring your own device
In der Praxis scheitert eine Besprechung selten an der Auflösung, sondern daran, dass der Gast sein Bild nicht auf den Schirm bekommt. Beide Geräte lösen das - auf verschiedenen Wegen.
Der InstaShare Button kommt an den USB-C-Anschluss des Notebooks: einmal drücken, Bild liegt an. Ohne App, ohne Treiber, ohne Konto. Bis zu neun Teilnehmer können gleichzeitig in einem geteilten Bild zeigen.
Wer keinen Button zur Hand hat, nutzt Miracast, AirPlay, Google Cast - oder Webcast über den Browser. Letzteres ist der Weg für Gäste, die auf ihrem Firmenlaptop nichts installieren dürfen.
AirPlay 2 ist für Apple-Geräte eingebaut, Windows und Android kommen über SmartView+ oder Miracast. Mit SmartView+ spiegeln bis zu neun Geräte gleichzeitig, und der Gastgeber entscheidet per Moderationsfunktion, welches Bild sichtbar wird - kein ungewollter Bildschirm erscheint plötzlich.
Dazu Samsung Workspace: Das Flip verbindet sich per RDP oder VNC mit einem Windows-PC im Haus. Wer seine gewohnte Arbeitsumgebung braucht, muss gar kein Notebook mitbringen.
Beide können ein Notebook auch per USB-C mit einem Kabel anbinden - Bild, Ton, Touch und Strom. Der Unterschied liegt im Detail: Der InstaShare Button braucht einen USB-C-Anschluss, der Bild und Strom führt; der beiliegende Adapter auf USB-A dient nur dem Anmelden am Board, nicht dem Präsentieren.
Bildmodi
Im Bildmenü stehen eigene Modi bereit, die über Helligkeit und Kontrast hinausgehen - und die je nach Branche den Ausschlag geben.
Das Board ist Pantone-validiert und Pantone-SkinTone-validiert. Wer ein Layout, einen Entwurf oder ein Produktfoto an die Wand wirft, sieht Farben, die der Vorlage entsprechen - einschließlich Hauttönen.
Für Agenturen, Marketingabteilungen und jeden, der Gestaltung freigibt: Eine Farbabstimmung auf einem Display, das Farben verschiebt, ist keine Abstimmung.
Stellt Graustufen so dar, wie es die Norm für medizinische Bilder vorsieht - feine Abstufungen bleiben sichtbar, statt im Schwarz zu verschwinden.
Wichtig: BenQ gibt ihn für Schulung und Lehre frei, nicht für die Befundung. Für den Hörsaal einer Klinik oder die Fortbildung am Röntgenbild ist er richtig - ein Befundmonitor ist er nicht.
Der ePaper-Modus nimmt Farbe heraus und senkt die Helligkeit auf ein Maß, das dem Papier näherkommt. Wer zwei Stunden an der Fläche liest oder schreibt, merkt den Unterschied an den Augen.
Dazu ein Augenschutz-Modus, der die Farbtemperatur automatisch nachführt, wenn es im Raum dunkler wird.
Und beim Flip?
Samsung nennt für das WM55FX keine Farbzertifizierung und keine vergleichbaren Modi. Dafür hat sein VA-Panel den kräftigeren Kontrast (4.000:1 gegen 1.900:1), was feinen Linien auf hellem Grund zugutekommt - beim Zeichnen also der praktischere Wert.
Was das für Sie heißt
Wird auf dem Gerät Gestaltung freigegeben oder am Bild unterrichtet, entscheidet die Farbtreue - dann das BenQ Board. Wird vor allem geschrieben, entscheidet der Kontrast - dann der Flip.
Datenschutz und Sicherheit
Ein Gerät, das mehrere Gruppen nutzen, ist ein Datenschutzthema - besonders in Kanzleien, Banken, Arztpraxen und Personalabteilungen. Beide Hersteller haben darauf geantwortet, mit unterschiedlichem Schwerpunkt.
Die ehrliche Zusammenfassung: Samsung ist bei der Plattform stärker aufgestellt (Knox, WLAN-Standards), BenQ beim Umgang mit mehreren Benutzern (Profile, automatische Abmeldung, Gastkonto). Wer ein Gerät für wechselnde Gruppen betreibt, wird den zweiten Punkt höher gewichten - wer es in eine streng geregelte Netzwerkumgebung stellt, den ersten.
Klartext
Der Flip ist nicht das schwächere Gerät, er ist ein anderes. Wer das vor dem Kauf weiß, ärgert sich hinterher nicht. Deshalb hier beides - auch das, was gegen das teurere Gerät spricht.
2.048 Druckstufen bei 26 Millisekunden Zeichenlatenz, Stiftbreiten von 2 bis 50 Millimetern, zwei magnetische Stifte im Karton. BenQ nennt für seine Boards überhaupt keine Druckstufen - wer den Unterschied zwischen zartem und festem Strich braucht, bekommt ihn hier.
Dazu der kräftigere Kontrast (4.000:1 gegen 1.900:1), ein entspiegeltes Glas, das Reflexionen von Fenstern und Deckenlampen bricht, mit beschlaghemmender und antimikrobieller Beschichtung, drei Jahre Garantie mit Vor-Ort-Service - und rund 1.870 Euro weniger auf der Rechnung.
Kamera, Mikrofon und Play Store sind eingebaut - aber AMS und DMS wollen aufgesetzt, Konten angelegt und der Verzeichnisdienst angebunden werden. Das ist Arbeit, die beim Flip gar nicht erst anfällt. Wer ein Gerät für einen Raum sucht, zahlt hier für eine Infrastruktur, die er nicht nutzt.
Dazu: schwächerer Kontrast, keine Angabe zu Druckstufen, Garantie ohne Vor-Ort-Service.
Zum Preis, ehrlich gerechnet: 3.925,81 Euro gegen 2.056,32 Euro sind 1.869 Euro Abstand - aber nicht für dasselbe. Im BenQ-Bundle stecken Rollständer, InstaShare Button, Kamera, Mikrofon und ein Android-Player; im Flip-Bundle Rollwagen und Flip. Wer am Flip später für Videokonferenz nachrüstet, holt einen großen Teil des Abstands wieder ein - wer nur schreibt und präsentiert, nicht. Die Rechnung dazu steht im Quervergleich weiter unten.
Nehmen Sie den Flip, wenn …
… im Raum geschrieben und präsentiert wird und alle Beteiligten anwesend sind. Wenn es ein Raum ist und nicht zwanzig. Wenn niemand Konten verwalten will. Wenn im Haus schon Samsung-Signage mit VXT läuft. Und wenn das Budget die zweite Hälfte lieber in einen zweiten Raum steckt.
Nehmen Sie das BenQ Board, wenn …
… regelmäßig jemand zugeschaltet wird und Kamera und Mikrofon sonst dazugekauft werden müssten. Wenn mehrere Teams dasselbe Gerät nutzen und jeder seinen Arbeitsplatz wiederfinden soll. Wenn Apps direkt auf dem Gerät laufen sollen. Wenn mehrere Geräte zentral betreut werden. Oder wenn später ein Windows-Rechner in den OPS-Schacht soll.
Wofür welches Gerät
Dieselbe Frage fällt je nach Haus anders aus. Hier steht, welches der drei Geräte wir wofür empfehlen - und warum.
Mehrere Schüler schreiben gleichzeitig an der Fläche - dafür zählen die 50 Berührungspunkte und die zwei passiven Stifte im Karton. Entscheidend ist aber der Lehrerwechsel: Jede Lehrkraft hält ihre NFC-Karte ans Board und hat in Sekunden ihre eigenen Dateien und Verknüpfungen - statt sich in der Pause anzumelden. 18/7 deckt auch Abendkurse ab.
3.925,81 €
Zum CM5505-BundleSobald regelmäßig jemand zugeschaltet wird, sind Kamera mit 160-Grad-Sichtfeld und das Achter-Mikrofonarray der Grund für das Gerät. Teams oder Zoom laufen als App direkt darauf, es muss kein Rechner im Raum stehen. Wer vom eigenen Notebook zeigen will, steckt den Button an.
3.925,81 €
Zum CM5505-BundleHier wird vor dem Kunden geschrieben und gerechnet - kapazitives Glas fühlt sich dabei an wie ein Tablet, der aktive Stift startet das Protokoll ohne Umweg über ein Menü. Wichtiger noch: Das Board meldet sich nach einer eingestellten Zeit selbst ab. Was der vorige Termin hinterlassen hat, sieht der nächste Kunde nicht. Fünf Jahre Garantie sind möglich.
5.115,81 €
Zum CP5505-BundleWo den ganzen Tag gezeichnet statt präsentiert wird, zählt der Strich: 2.048 Druckstufen bei 26 Millisekunden Latenz, dünn bei leichtem, breit bei festem Druck. BenQ nennt für seine Boards keine Druckstufen. Dazu der kräftigere Kontrast für feine Linien auf hellem Grund.
2.056,32 €
Zum Samsung Flip BundleEinschalten und schreiben. Keine Konten, kein Verzeichnisdienst, keine Konsole - und damit auch niemand, der das betreuen muss. Die drei Jahre Garantie kommen mit Vor-Ort-Service, was ohne eigene IT mehr wert ist als jede Verwaltungsfunktion. Das gesparte Geld reicht fast für ein zweites Gerät.
2.056,32 €
Zum Samsung Flip BundleHier spielt das Kontosystem seine Stärke aus: Wer in die Niederlassung fährt, hält dieselbe Karte an das dortige Board und findet denselben Arbeitsplatz. Die IT betreut alle Geräte aus einer Konsole und spielt Mitteilungen auf alle Boards gleichzeitig aus. Das rechnet sich ab dem Punkt, an dem jemand sonst von Raum zu Raum läuft.
ab 3.925,81 €
Zum CM5505-BundleDie Einrichtung von Konten und Geräteverwaltung ist beim BenQ Board kein Selbstläufer - sie will einmal aufgesetzt werden. Für einen einzelnen Raum lohnt dieser Aufwand selten; ab dem dritten Gerät meist schon.
Was kaum jemand weiß
Quer zeigen sie die Präsentation, die Tabelle, das Videobild. Hochkant wird daraus ein digitales Flipchart: Man schreibt von oben nach unten wie auf Papier, und eine Seite passt vollständig ins Bild, statt am unteren Rand abgeschnitten zu werden.
Beim BenQ Board übernimmt das der mitgelieferte Rollständer MT01R, beim Samsung Flip der Rollwagen STN-WM55R. In beiden Fällen dreht man das Gerät von Hand am Ständer - kein Werkzeug, kein zweites Display, keine andere Halterung.
Wer hochkant arbeiten will, braucht den Ständer. An einer festen Wandhalterung bleibt die Ausrichtung so, wie sie montiert wurde.
Entscheidungshilfe
Beantworten Sie drei Fragen - danach sagen wir Ihnen, welches Gerät in Ihren Raum gehört. Auch dann, wenn das günstigere reicht.
1. Was passiert in dem Raum überwiegend?
2. Sollen Apps direkt auf dem Gerät laufen - Teams, Zoom, Browser?
3. Wie viel wird an der Fläche geschrieben?
Der Quervergleich
Beide sind 55 Zoll groß, zeigen 4K, haben 450 cd/m² und Infrarot-Touch. Trotzdem sind es zwei Geräteklassen - und der Preisunterschied hat Gründe, die in beide Richtungen zeigen.
| BenQ Board CM5505 | Samsung Flip WM55FX | |
|---|---|---|
| Größe und Auflösung | 55", 3840 × 2160 | 55", 3840 × 2160 |
| Helligkeit | 450 cd/m² | 450 cd/m² |
| Touch-Technik | Infrarot | Infrarot |
| Lautsprecher | 2 × 15 Watt | 2 × 15 Watt |
| Drehbar quer/hochkant | ja, über den Ständer | ja, über den Rollwagen |
| Keimhemmende Oberfläche | Nano-ionisches Silber | antimikrobielle Beschichtung |
| Panel und Kontrast | ADS, 1.900:1 | VA, 4.000:1 |
| Druckstufen des Stifts | keine Angabe | 2.048, 26 ms Latenz |
| Stifte im Karton | 2 (CM) bzw. 1 aktiv + 1 passiv (CP) | 2 passive mit Magnet |
| Touchpunkte | 50 | 20 |
| Benutzerkonten | AMS: NFC-Karte, SSO, QR-Code | keine |
| Profil folgt über Geräte | ja, auf jedem BenQ Board | nein |
| Flottenverwaltung | DMS und AMS im Kaufpreis | VXT und SmartThings Pro separat zu lizenzieren |
| Farbtreue | Pantone- und SkinTone-validiert | keine Farbzertifizierung ausgewiesen |
| Besondere Bildmodi | DICOM (Lehre), ePaper, Augenschutz | keine vergleichbaren Modi |
| Kabellos zeigen | InstaShare Button, Miracast, AirPlay, Google Cast, Webcast | AirPlay 2, SmartView+, Miracast |
| Gleichzeitig am Bild | bis zu 9 Teilnehmer | bis zu 9 Geräte, mit Moderationsfunktion |
| Fern-PC ohne Notebook | OPS-Einschub im Gerät | Samsung Workspace per RDP/VNC |
| Plattformsicherheit | Gastkonto, automatische Abmeldung | Samsung Knox, WPA3, WPA2-Enterprise |
| Einrichtungsaufwand | AMS/DMS aufsetzen, Konten anlegen | einschalten und schreiben |
| Betriebssystem | Android 15, Google EDLA mit Play Store | Tizen, kein App-Store |
| Speicher | 256 GB, 16 GB Arbeitsspeicher | 64 GB |
| Kamera | 50 MP, 160° Sichtfeld | keine |
| Mikrofon | Achter-Array mit Beamforming | keins |
| Betriebsfreigabe | 18/7 | 12/7 |
| Einschub-PC (OPS) | möglich | nein |
| Wandhalterung | liegt bei | nicht enthalten |
| Samsung VXT, SmartThings Pro | nein | ja |
| Garantie | 3 Jahre | 3 Jahre mit Vor-Ort-Service |
| Preis mit Fahrgestell | 3.925,81 € im Aktionsbundle | 2.056,32 € mit Rollwagen |
Der Preisabstand gilt für das Gerät, wie es im Karton liegt. Soll am Flip regelmäßig jemand zugeschaltet werden, fehlen ihm Kamera und Mikrofon - und die kosten.
Der Flip bleibt auch dann günstiger - die Lücke schrumpft aber von rund 1.870 auf 600 bis 1.400 Euro, und Sie haben zwei Geräte statt einem. Wird dagegen nie jemand zugeschaltet, zahlen Sie beim Board für Kamera und Mikrofon, die niemand einschaltet.
Häufige Fragen
Bis zum 31. Dezember 2026. Danach werden Display, Rollständer und Button wieder einzeln gerechnet - 4.710,48 Euro beim CM5505 und 6.138,48 Euro beim CP5505.
Nein. Das Board läuft mit Android 15 und ist Google-EDLA-zertifiziert, der Play Store ist ab Werk da. Teams, Zoom und Google Meet laufen als App direkt auf dem Gerät. Alternativ schließen Sie ein Notebook über USB-C an und nutzen Kamera, Mikrofon und Touch des Boards von dort.
Er braucht einen USB-C-Anschluss, der Bild und Strom führt - bei Geräten der letzten Jahre der Normalfall. Der beiliegende Adapter auf USB-A dient nur dem Anmelden am Board, nicht dem Präsentieren. Für ältere Geräte bleibt der Weg über Miracast, AirPlay, Google Cast oder die Freigabe im Browser.
Ja, und Sie brauchen nichts dazuzukaufen: Eine Wandhalterung liegt bei und ist ab Werk montiert. Display und Ständer nutzen dasselbe Lochbild VESA 400x400. Der Ständer bleibt dann für einen zweiten Raum nutzbar.
Ein Board merkt sich bis zu neun. Im Bundle liegt einer bei - für jeden weiteren Vortragenden lässt sich einer ergänzen, dann muss niemand mehr umstecken.
Nein, die Bildmitte liegt fest. Bei gemischter Nutzung durch Stehende und Sitzende sollten Sie das vorher prüfen. Eine Kabelführung hat er ebenfalls nicht - das Netzkabel läuft sichtbar am Rahmen entlang.
Unterm Strich
Beide Geräte sind 55 Zoll groß, zeigen 4K und werden mit dem Finger bedient. Die Entscheidung fällt nicht am Bild, sondern an der Frage, wie viele Räume und wie viele Menschen das Gerät nutzen.
Ein Raum, eine Gruppe, Stift und Fläche
Dann ist der Samsung Flip WM55FX das richtige Gerät - und das ehrlicherweise mit Abstand. Er schreibt feiner, zeigt kräftigere Linien, kommt mit Vor-Ort-Service und kostet gut 1.800 Euro weniger. Alles, was das BenQ Board darüber hinaus kann, würden Sie bezahlen und nicht einschalten.
Mehrere Räume, wechselnde Teams, regelmäßig jemand zugeschaltet
Dann das BenQ Board. Kamera und Mikrofon sind drin, jeder findet über seine Karte seinen eigenen Arbeitsplatz wieder, Gäste teilen ohne Netzzugang, und alle Geräte im Haus hängen an einer Konsole. Das ist kein Zubehör, das ist der Grund für den Preisunterschied.
Und wenn die Entscheidung auf das Board fällt: CM5505 für den Besprechungsraum, CP5505 dort, wo täglich und von mehreren Seiten geschrieben wird. Die Aktionspreise mit Rollständer und InstaShare Button gelten bis zum 31. Dezember 2026 - danach kosten dieselben drei Artikel einzeln bis zu 1.022 Euro mehr.
Beratung
Sagen Sie uns, wie viele Räume Sie ausstatten wollen und ob regelmäßig jemand zugeschaltet wird. Wir rechnen Ihnen beide Wege durch - mit Halterung, Ständer und Zubehör, das Sie wirklich brauchen.