Karte, Preise, Tageszeiten
Zwei bis vier Displays nebeneinander oder ein Stretch-Display über der Theke zeigen Karte und Preise, mit Frühstück, Mittag und Abend nach Zeitplan; Blick aus 2 bis 5 Metern, Wärme von Küche und Deckenlampen.
Ein Menüboard hinter der Theke ist das Display mit der höchsten Rendite im ganzen Signage-Markt: Preise ändern sich in Sekunden, Tagesgerichte und Aktionen laufen automatisch zur passenden Uhrzeit, und die Druckkosten für Karten und Plakate fallen weg. Dazu kommen Selbstbestell-Terminals, das Schaufenster mit der Tageskarte und der Außenbereich. Fett, Dampf, Hitze und Dauerbetrieb entscheiden über die Technik.
Ein Menüboard ohne Software heißt: Bei jeder Preisänderung die Karte neu gestalten. Was in der Gastronomie zählt: Preise als Felder in der Vorlage, Tageszeiten-Karten automatisch, Geräte, die vor dem ersten Gast geprüft sind, und die Kasse als Datenquelle für Menüboard und Kiosk.
Displays: Samsung mit Tizen; Hisense mit Android; iiyama mit Android; Jedes Display mit HDMI über BrightSign-Player. Lizenz: Je Display, im Shop als Einmalkauf; Je Display, Cloud oder im eigenen Netz; Kostenlose Grundversion, Cloud; Player einmalig, Cloud-Verwaltung optional. Inhalte und Vorlagen: Vorlagen, Widgets, Editor im Browser; Vorlagen, Editor, Playlists; Vorlagen, Playlists, Grundfunktionen; HTML, Video, Vorlagen in BrightAuthor. Zeitplanung: Ja, mit Gruppen und Kampagnen; Ja; Ja, Grundfunktionen; Ja, umfangreich. Geräteverwaltung: Status, Einstellungen, Firmware, Neustart; Status, Einstellungen, Updates; Status, Grundeinstellungen; Player-Status, Updates, Protokolle. Integration: API, Feeds, Partner-Apps; API, Feeds; Feeds; API, HTML, Datenquellen, Touch. Passt zu: Rollouts, Filialen, Samsung-Flotte; Hisense-Flotte, Mittelstand; Einzelne Standorte, knappes Budget; Gemischte Displays, Sonderanwendungen, höchste Stabilität. Welche Lösung passt, entscheidet sich an der Display-Plattform, der Zahl der Geräte und den Systemen, die angebunden werden sollen. Wir beraten herstellerneutral, richten das System ein und schulen Ihr Team; die Entscheidung gehört vor den Kauf, nicht dahinter. Hintergrund im Ratgeber Samsung VXT, iiSignage² und Digital Signage Kosten; Player unter Mediaplayer.
Schicken Sie uns ein Foto der Thekenwand mit Maßen, Ihr Kassensystem und ob Selbstbestellung geplant ist. Sie bekommen ein Menüboard-Paket aus Displays, Halterungen, Player und CMS mit Netto-Preisen; für Ketten als Standardpaket je Filiale, auf Wunsch mit Montage vor der Öffnung.
Preisänderungen in Sekunden statt Neudruck, Tageszeiten-Karten automatisch, Ausverkauftes verschwindet sofort, Aktionen laufen als Video. Ketten berichten von 3 bis 8 Prozent mehr Umsatz je Bon durch Upselling-Motive und kürzere Entscheidungszeit in der Schlange. Die Druckkosten für Karten, Plakate und Aufsteller entfallen; bei einem Standort amortisiert sich ein Menüboard mit drei Displays meist im ersten Jahr.
Faustregel: ein 43- oder 50-Zoll-Display je 1,0 bis 1,2 Meter Thekenwand, drei bis vier Kacheln für eine volle Karte, lesbar aus 3 bis 5 Metern mit Schrift ab 40 Pixel. Alternativ ein Stretch-Display (37 Zoll, 32:9) über der Theke für Getränke und Aktionen. Die Kacheln hängen leicht nach unten geneigt auf Menuboard-Halterungen.
Signage-Displays mit 24/7-Freigabe, Betriebstemperatur bis 40 Grad und geschlossenem Gehäuse: Samsung QM, iiyama LH, Hisense DM66, Dahua LDH. Fernseher und 16/7-Geräte fallen in der Thekenwand nach ein bis zwei Jahren aus. Direkt in der Küche mit Dampf und Fett braucht es Schutzgehäuse oder Outdoor-Displays mit IP-Schutz.
Über ein CMS mit Kassenschnittstelle oder eine Vorlage, die Preise aus einer Tabelle oder einem Feed liest. Viele Kassensysteme bieten ein Menüboard-Modul; sonst übernimmt ein Mediaplayer mit Gastro-CMS die Anzeige. Für ein Restaurant mit wenigen Änderungen reicht auch die Pflege im CMS von Hand, zum Beispiel über Samsung VXT. Wir klären das mit Ihrem Kassenanbieter.
Eine Touch-Stele mit kapazitivem Touch hinter durchgehendem Glas (abwischbar, unempfindlich gegen Fett), Kartenterminal, Bondrucker, 24/7-Freigabe und eine Bestell-Software, die an die Kasse angebunden ist. Das Terminal ist nur so gut wie die Software; wir liefern die Hardware passend zu Ihrem Kassensystem und seinem Kiosk-Modul. Infrarot-Touch ist für Gastro ungeeignet, weil Fett und Ärmel Fehleingaben auslösen (Glossar).
Ja, mit einem Schaufenster-Display mit 2.000 bis 3.500 cd/m² und Hitzeschutz im Hochformat; ein Innenraumdisplay oder Fernseher hinter der Scheibe ist nach einem Sommer defekt und tagsüber unsichtbar. Alternativ ein digitaler Kundenstopper vor der Tür mit IP55 und Akku oder Steckdose. Schaufenster-Displays, Ratgeber Schaufenster.
Drei 43-Zoll-Displays mit 24/7, Menuboard-Halterungen, Player und Einrichtung: 2.000 bis 3.200 Euro netto. Ein Stretch-Display über der Theke: 1.200 bis 1.800 Euro. Selbstbestell-Stele 32 Zoll mit Touch ohne Kartenterminal: 1.500 bis 2.500 Euro. Schaufenster-Display 43 Zoll mit 3.000 cd/m²: 2.000 bis 3.500 Euro. CMS ab 5 Euro je Display und Monat. Bis 800 Euro netto je Gerät gilt die Sofortabschreibung (Displays abschreiben).
Wir montieren vor der Öffnung oder am Ruhetag: Halterungen an der Thekenwand, Kabel in Kanal oder Wand, Displays einhängen, Player und Zeitplan einrichten, Karte einspielen. Drei Kacheln dauern etwa drei Stunden, die Einweisung des Teams 20 Minuten. Montageservice.
Ein Menüboard hinter der Theke ist das Display mit der höchsten Rendite im ganzen Signage-Markt: Preise ändern sich in Sekunden, Tagesgerichte und Aktionen laufen automatisch zur passenden Uhrzeit, und die Druckkosten für Karten und Plakate fallen weg. Dazu kommen Selbstbestell-Terminals, das Schaufenster mit der Tageskarte und der Außenbereich. Fett, Dampf, Hitze und Dauerbetrieb entscheiden über die Technik.
Was dort gezeigt wird, was der Ort verlangt und welche Technik dazu passt.
Zwei bis vier Displays nebeneinander oder ein Stretch-Display über der Theke zeigen Karte und Preise, mit Frühstück, Mittag und Abend nach Zeitplan; Blick aus 2 bis 5 Metern, Wärme von Küche und Deckenlampen.
Gäste bestellen und bezahlen am Terminal: Kioskstele mit kapazitivem Touch, Kartenleser und Bondrucker; hunderte Berührungen am Tag, Fett an den Fingern.
Mittagskarte, Aktionen, Reservierung und Öffnungszeiten hinter der Scheibe oder als Kundenstopper vor der Tür; Sonne auf das Glas.
Veranstaltungshinweise, Specials, Sportübertragung, Hintergrundbilder; Kunstlicht, Blick aus 3 bis 8 Metern, oft auf Augenhöhe oder höher.
Karte und Aktionen auf Terrasse und am Drive-in-Schalter, Wetter, Regen und Frost; 24/7, teils direkte Sonne.
Kitchen-Display-System für Bestellungen, Dienstplan und Hygienehinweise im Personalbereich; Fett, Dampf, Hitze.
Vier Einsatzprofile, jede Liste zeigt passende Modelle aus dem Shop mit Zoll, Helligkeit und Preis.
Signage-Displays 500 cd/m², 24/7, 43 bis 55 Zoll für Thekenwand und Kacheln.
Touch-Stelen und Terminals mit kapazitivem Touch für Selbstbestellung.
Hochhelle Displays ab 2.000 cd/m² für die Tageskarte zur Straße.
Outdoor-Displays und Stelen mit IP-Schutz, 43 bis 75 Zoll.
Stretch-Displays für Thekenkanten (Samsung SH37C, LG 37BH7N) stehen in der Digital-Signage-Kaufberatung. Kassenanbindung für Menüboard und Kiosk (Vectron, ready2order, Lightspeed, Gastrofix und andere) klären wir im Angebot.
Ein Menüboard ohne Software heißt: Bei jeder Preisänderung die Karte neu gestalten. Was in der Gastronomie zählt: Preise als Felder in der Vorlage, Tageszeiten-Karten automatisch, Geräte, die vor dem ersten Gast geprüft sind, und die Kasse als Datenquelle für Menüboard und Kiosk.
Vorlagen mit Logo, Farben und Feldern, Widgets für Wetter, Uhr und Nachrichten, Playlists je Display. Das Team ändert Text und Bild, das Layout bleibt stehen.
Dayparting nach Uhrzeit und Wochentag, Kampagnen mit Start und Ende, Ein- und Ausschaltzeiten, Gruppen von Displays mit eigenem Plan.
Status, Screenshot, Temperatur und Laufzeit jedes Displays im Browser; Einstellungen, Neustart und Firmware-Updates zentral statt mit Fernbedienung vor Ort. Bei ein, zwei Geräten geht die Fernbedienung noch, ab drei nicht mehr.
Rollen und Rechte, Freigabe-Workflow, verschlüsselte Verbindung, gesperrte USB-Ports und Menüs, Updates gegen bekannte Lücken. Ein Display ohne Verwaltung ist ein Rechner ohne Updates.
API, Feeds und Schnittstellen zu Kasse, Warenwirtschaft, CRM, DMS, PMS, Kalender oder Stundenplan: Preise, Belegung, Status und Termine erscheinen automatisch, ohne dass jemand tippt.
Menüs, Suche, Formulare und Karten auf Touch-Displays und Stelen; die Software liefert die Oberfläche, das Display den Touch. Ohne dafür gebaute Software bleibt Touch eine Webseite im Browser.
Die Auswahl richtet sich nach Ihren Displays; alle vier decken Inhalte, Zeitplan und Geräteverwaltung ab, unterscheiden sich aber in Tiefe, Lizenzmodell und Integration.
Tabelle seitlich wischen →
| Samsung VXT | Hisense VisionInfo | iiyama iiSignage² | BrightSign | |
|---|---|---|---|---|
| Displays | Samsung mit Tizen | Hisense mit Android | iiyama mit Android | Jedes Display mit HDMI über BrightSign-Player |
| Lizenz | Je Display, im Shop als Einmalkauf | Je Display, Cloud oder im eigenen Netz | Kostenlose Grundversion, Cloud | Player einmalig, Cloud-Verwaltung optional |
| Inhalte und Vorlagen | Vorlagen, Widgets, Editor im Browser | Vorlagen, Editor, Playlists | Vorlagen, Playlists, Grundfunktionen | HTML, Video, Vorlagen in BrightAuthor |
| Zeitplanung | Ja, mit Gruppen und Kampagnen | Ja | Ja, Grundfunktionen | Ja, umfangreich |
| Geräteverwaltung | Status, Einstellungen, Firmware, Neustart | Status, Einstellungen, Updates | Status, Grundeinstellungen | Player-Status, Updates, Protokolle |
| Integration | API, Feeds, Partner-Apps | API, Feeds | Feeds | API, HTML, Datenquellen, Touch |
| Passt zu | Rollouts, Filialen, Samsung-Flotte | Hisense-Flotte, Mittelstand | Einzelne Standorte, knappes Budget | Gemischte Displays, Sonderanwendungen, höchste Stabilität |
Welche Lösung passt, entscheidet sich an der Display-Plattform, der Zahl der Geräte und den Systemen, die angebunden werden sollen. Wir beraten herstellerneutral, richten das System ein und schulen Ihr Team; die Entscheidung gehört vor den Kauf, nicht dahinter. Hintergrund im Ratgeber Samsung VXT, iiSignage² und Digital Signage Kosten; Player unter Mediaplayer.
Sechs Punkte, die wir bei Gastronomen vor dem Angebot abfragen.
Schicken Sie uns ein Foto der Thekenwand mit Maßen, Ihr Kassensystem und ob Selbstbestellung geplant ist. Sie bekommen ein Menüboard-Paket aus Displays, Halterungen, Player und CMS mit Netto-Preisen; für Ketten als Standardpaket je Filiale, auf Wunsch mit Montage vor der Öffnung.