BYOM – Bring Your Own Meeting: eigener Meeting-Client, Raumhardware
BYOM bedeutet, dass Mitarbeiter ihre bevorzugte Videokonferenz-Software (Zoom, Teams, Google Meet) in den Meetingraum mitbringen und diese mit der fest installierten Raumhardware (Kamera, Mikrofon, Display) verbinden.
BYOM – Bring Your Own Meeting
Zoom, Teams oder Meet – jeder hat seinen bevorzugten Meeting-Client. BYOM bedeutet: Der Nutzer bringt seine Software mit und nutzt die Raumhardware (Kamera, Mikrofon, Display) dafür. Kein Plattform-Lock-in, volle Flexibilität.
Was ist BYOM?
BYOM steht für Bring Your Own Meeting. Mitarbeiter nutzen ihre bevorzugte Videokonferenz-Software und verbinden diese mit der installierten Raumhardware – Kamera, Mikrofon und Display des Raums werden vom Meeting-Client des Nutzers übernommen.
Was ist BYOM?
BYOM steht für Bring Your Own Meeting. Im Unterschied zu BYOD (wo das Endgerät mitgebracht wird) bezieht sich BYOM auf den Meeting-Client – also die Videokonferenz-Software wie Zoom, Microsoft Teams, Google Meet oder Cisco Webex.
Das Konzept: Der Meetingraum verfügt über feste Hardware – Kamera, Mikrofon, Lautsprecher und Display. Der Nutzer verbindet sich über USB-C oder HDMI mit diesem Setup und nutzt seinen eigenen Meeting-Client auf seinem Laptop. Die Raumperipherie wird vom Client erkannt und übernommen, genau wie ein extern angeschlossenes USB-Headset.
BYOM ist die Antwort auf die Plattformvielfalt moderner Unternehmen: Anstatt den Raum auf eine einzige Plattform festzulegen (z.B. nur Teams-Rooms oder nur Zoom-Rooms), bleibt der Raum plattformneutral – und der Nutzer bringt seinen Workflow mit.
BYOM vs. dedizierte Raumlösung
BYOM ist flexibel und kostengünstig, eine dedizierte Raumlösung (Teams Rooms, Zoom Rooms) bietet One-Touch-Join und ist unabhängig vom Nutzergerät.
BYOM vs. dedizierte Raumlösung
| Merkmal | BYOM (plattformneutral) |
Dedizierte Raumlösung (Teams Rooms / Zoom Rooms) |
|---|---|---|
| Plattformfreiheit | ✓ Zoom, Teams, Meet, Webex … | ✗ Eine Plattform fest verdrahtet |
| One-Touch-Join | ✗ Nutzer startet Meeting manuell | ✓ Kalender-Integration, ein Klick |
| Nutzererlebnis | △ Kabel/App nötig | ✓ Sofort einsatzbereit |
| Investitionskosten | ✓ Günstiger (kein Raum-PC) | ✗ Höher (dedizierte Hardware) |
| IT-Verwaltung | ✓ Geringer (nur Peripherie) | ✗ Höher (Raum-PC, Lizenz, MDM) |
| Unabhängigkeit vom Nutzergerät | ✗ Nutzer muss Laptop mitbringen | ✓ Funktioniert ohne Nutzergerät |
| Geeignet für | Flexible Teams, BYOD-Kultur, KMU | Standardisierte Enterprise-Umgebungen |
Häufige Fragen zu BYOM
- Was ist BYOM?
- BYOM steht für Bring Your Own Meeting. Mitarbeiter nutzen ihren eigenen Videokonferenz-Client (Zoom, Teams, Meet) und verbinden diesen mit der installierten Raumhardware – Kamera, Mikrofon und Display des Meetingraums werden übernommen.
- Was ist der Unterschied zwischen BYOD und BYOM?
- Bei BYOD bringt der Nutzer das Endgerät mit (Laptop, Tablet). Bei BYOM bringt er den Meeting-Client (Software/Plattform) mit. Beide Konzepte werden häufig kombiniert eingesetzt.
- Welche Hardware braucht ein BYOM-Meetingraum?
- Ein Conferencing-Display mit USB-C (Video + USB-Hub), eine USB-Kamera und ein USB-Speakerphone oder Deckenmikrofon. Alles verbindet sich über ein oder zwei Kabel am Nutzer-Laptop. Das Display steuert idealerweise auch Kamera und Mikrofon per USB-Hub durch ein einziges Kabel.
- Funktioniert BYOM mit Zoom und Teams gleichzeitig?
- Ja – das ist der Kernvorteil von BYOM. Da keine plattformgebundene Software im Raum läuft, kann ein Nutzer Zoom verwenden, der nächste Teams, ohne dass jemand die Raumeinstellungen ändern muss.
- Wie unterscheidet sich BYOM von Teams Rooms oder Zoom Rooms?
- Teams Rooms und Zoom Rooms sind dedizierte Raumsysteme mit eigenem PC, fest eingerichtetem Meeting-Client und One-Touch-Join über Kalenderintegration. BYOM ist flexibler und günstiger, erfordert aber, dass der Nutzer mit eigenem Gerät anwesend ist.
Häufige Fragen zu BYOM
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