Markenwelt, Modelle, Aktionen auf der Glasfront-Wand
Herstellerinhalte, Kampagnen und das Fahrzeug der Woche in Großformat; Tageslicht von allen Seiten, Betrachtung aus 5 bis 10 Metern, Spiegelungen auf Lack und Boden.
Ein Autohaus ist der schwierigste Innenraum für ein Display: Glasfronten bis zur Decke, Sonne von drei Seiten, polierte Böden und Lack, der alles spiegelt. Dazu die Werkstatt mit Staub und Dauerbetrieb, der Vorplatz mit Wetter, und ein Beratungsplatz, an dem Konfigurator und Finanzierung auf einem Bildschirm laufen sollen. Jeder Ort braucht eine andere Helligkeitsklasse, und die Showroom-Wand ist der Platz, an dem LED die Leinwand ablöst.
Ein Showroom mit sechs Displays, Annahme und Vorplatz lässt sich nicht mehr per Fernbedienung betreiben. Was im Autohaus zählt: Herstellercontent und eigene Angebote in einer Playlist, Zeitpläne je Zone, Gerätestatus von einem Bildschirm und die Anbindung an das DMS.
Displays: Samsung mit Tizen; Hisense mit Android; iiyama mit Android; Jedes Display mit HDMI über BrightSign-Player. Lizenz: Je Display, im Shop als Einmalkauf; Je Display, Cloud oder im eigenen Netz; Kostenlose Grundversion, Cloud; Player einmalig, Cloud-Verwaltung optional. Inhalte und Vorlagen: Vorlagen, Widgets, Editor im Browser; Vorlagen, Editor, Playlists; Vorlagen, Playlists, Grundfunktionen; HTML, Video, Vorlagen in BrightAuthor. Zeitplanung: Ja, mit Gruppen und Kampagnen; Ja; Ja, Grundfunktionen; Ja, umfangreich. Geräteverwaltung: Status, Einstellungen, Firmware, Neustart; Status, Einstellungen, Updates; Status, Grundeinstellungen; Player-Status, Updates, Protokolle. Integration: API, Feeds, Partner-Apps; API, Feeds; Feeds; API, HTML, Datenquellen, Touch. Passt zu: Rollouts, Filialen, Samsung-Flotte; Hisense-Flotte, Mittelstand; Einzelne Standorte, knappes Budget; Gemischte Displays, Sonderanwendungen, höchste Stabilität. Welche Lösung passt, entscheidet sich an der Display-Plattform, der Zahl der Geräte und den Systemen, die angebunden werden sollen. Wir beraten herstellerneutral, richten das System ein und schulen Ihr Team; die Entscheidung gehört vor den Kauf, nicht dahinter. Hintergrund im Ratgeber Samsung VXT, iiSignage² und Digital Signage Kosten; Player unter Mediaplayer.
Schicken Sie uns Grundriss oder Fotos von Showroom, Annahme und Vorplatz sowie die Vorgaben Ihres Herstellers. Sie bekommen ein Paket je Zone mit Netto-Preisen, auf Wunsch mit LED-Wand, Hagor-Möbel, Montage und Einrichtung aus einer Hand.
Glasfronten bringen 2.000 bis 5.000 Lux auf die Displayfläche, polierte Böden und Lack spiegeln das Licht zusätzlich. Ein 500-cd/m²-Display wirkt dort ab Vormittag grau. Es braucht 700 bis 1.000 cd/m², matte Oberflächen und eine Position, die nicht frontal zur Glasfront steht; oder eine LED-Wand, die mit 600 bis 1.000 cd/m² und ohne Spiegelung arbeitet.
Bis 115 Zoll ist ein LCD-Display günstiger, hat 4K und reicht für Betrachtungsabstände bis 6 Meter: Das Samsung QH115FX mit 1.000 cd/m² ist im Showroom mit Glasfront die erste Wahl, auch im Hochformat; das iiyama ProLite LE115 mit Mini-LED die günstigere Alternative. Ab 130 Zoll gibt es kein LCD am Stück mehr; dann ist eine All-in-One-LED-Wand (136 bis 231 Zoll) die Lösung, fugenlos, spiegelfrei und mit 100.000 Stunden Lebensdauer. Für Markenwelten mit Sonderformat planen wir modulare Wände. LED-Kaufberatung.
Showroom-Wand mit 98-Zoll-Display, Halterung und 700 cd/m²: 5.000 bis 8.000 Euro netto; als 136-Zoll-LED-Wand ab 17.000 Euro. Beratungsplatz mit 55-Zoll-Touch-Display: 1.500 bis 2.500 Euro. Serviceannahme mit 65-Zoll-Display und Player: 1.200 bis 2.000 Euro. Vorplatz-Stele outdoor 55 Zoll: 7.000 bis 10.000 Euro. Dazu CMS und Montage; viele Hersteller fördern Showroom-Technik über Markenprogramme.
Aufruf zur Fahrzeugübergabe und Auftragsstatus kommen aus dem DMS als Webseite, Datei oder API. Ein Mediaplayer mit Browser oder ein Display mit Tizen oder Android zeigt diese Seite in einem Bereich des Bildschirms, der Rest läuft als Signage. Wir klären mit Ihrem DMS-Anbieter, welche Ausgabe möglich ist.
Ja. Die meisten Marken stellen Kampagnen, Modellvideos und Showroom-Loops bereit, teils über ein eigenes Content-System, teils als Download. Wichtig ist, dass das Display oder der Player das Format abspielt (4K, 16:9, Hochformat) und dass eigene Inhalte wie Gebrauchtwagen, Aktionen und Serviceangebote dazwischen laufen können. Das regelt das CMS, zum Beispiel Samsung VXT.
Signage-Displays mit 24/7-Freigabe, geschlossenem Gehäuse ohne Lüfter und Betriebstemperatur bis 40 Grad: Samsung QM, iiyama LH, Hisense DM66, Dahua LDH. In der Annahme reicht das; direkt in der Werkstatt mit Ölnebel und Spritzwasser braucht es Schutzgehäuse oder Outdoor-Displays mit IP-Schutz.
Outdoor-Stelen haben IP55 bis IP66, Heizung und Lüftung für minus 30 bis plus 50 Grad, Sicherheitsglas und 2.500 bis 4.000 cd/m². Sie werden auf einem Fundament oder Bodenanker verschraubt, brauchen Strom und LAN oder LTE und laufen 24/7 mit Gebrauchtwagen, Aktionen und Öffnungszeiten. Modelle unter Outdoor-Displays und Werbestelen.
Wir prüfen vorab Wand, Strom und Kabelwege in der Glashalle, montieren an verkaufsschwachen Tagen oder nach Ladenschluss und richten CMS und Inhalte am selben Termin ein. Großformate und LED-Wände werden mit zwei Technikern an einem Tag aufgebaut und kalibriert. Montageservice.
Ein Autohaus ist der schwierigste Innenraum für ein Display: Glasfronten bis zur Decke, Sonne von drei Seiten, polierte Böden und Lack, der alles spiegelt. Dazu die Werkstatt mit Staub und Dauerbetrieb, der Vorplatz mit Wetter, und ein Beratungsplatz, an dem Konfigurator und Finanzierung auf einem Bildschirm laufen sollen. Jeder Ort braucht eine andere Helligkeitsklasse, und die Showroom-Wand ist der Platz, an dem LED die Leinwand ablöst.
Was dort gezeigt wird, was der Ort verlangt und welche Technik dazu passt.
Herstellerinhalte, Kampagnen und das Fahrzeug der Woche in Großformat; Tageslicht von allen Seiten, Betrachtung aus 5 bis 10 Metern, Spiegelungen auf Lack und Boden.
Verkäufer und Kunde schauen gemeinsam auf Konfigurator, Leasingrechner und Gebrauchtwagenbörse; Touch für den Kunden, Notebook für den Verkäufer.
Auftragsstatus, Aufruf zur Fahrzeugübergabe, Reifen- und Klimaservice-Aktionen, Werkstattkapazität; Kunstlicht, Staub, 24 Stunden Betrieb.
Kunden warten auf den Service: Werkstatt-Kamera, Fahrzeugstatus, Zubehör- und Neuwagenangebote, Kaffee-Hinweis; Kunstlicht, Blick aus 3 bis 5 Metern.
Gebrauchtwagen, Aktionen und Öffnungszeiten hinter der Glasfront oder als Stele am Vorplatz; direkte Sonne, Regen, Frost, Vandalismus.
Online-Schulungen des Herstellers, Verkaufsmeetings, Videokonferenz mit Gruppe und Importeur.
Vier Einsatzprofile, jede Liste zeigt passende Modelle aus dem Shop mit Zoll, Helligkeit und Preis.
Displays ab 700 cd/m² für Glasfront und Tageslicht, 75 bis 115 Zoll.
Touch-Displays 43 bis 65 Zoll für Konfigurator und Finanzierung.
Signage-Displays 500 cd/m², 24/7, 55 bis 65 Zoll.
Outdoor-Displays und Stelen ab 2.000 cd/m², IP55 und besser.
LED-Wände für den Showroom stehen in der LED-Kaufberatung mit Kompass nach Betrachtungsabstand; modulare Wände und Hagor-Möbel planen wir als Projekt. Herstellervorgaben zu CI-Displays (Markenwelt-Programme) berücksichtigen wir im Angebot.
Ein Showroom mit sechs Displays, Annahme und Vorplatz lässt sich nicht mehr per Fernbedienung betreiben. Was im Autohaus zählt: Herstellercontent und eigene Angebote in einer Playlist, Zeitpläne je Zone, Gerätestatus von einem Bildschirm und die Anbindung an das DMS.
Vorlagen mit Logo, Farben und Feldern, Widgets für Wetter, Uhr und Nachrichten, Playlists je Display. Das Team ändert Text und Bild, das Layout bleibt stehen.
Dayparting nach Uhrzeit und Wochentag, Kampagnen mit Start und Ende, Ein- und Ausschaltzeiten, Gruppen von Displays mit eigenem Plan.
Status, Screenshot, Temperatur und Laufzeit jedes Displays im Browser; Einstellungen, Neustart und Firmware-Updates zentral statt mit Fernbedienung vor Ort. Bei ein, zwei Geräten geht die Fernbedienung noch, ab drei nicht mehr.
Rollen und Rechte, Freigabe-Workflow, verschlüsselte Verbindung, gesperrte USB-Ports und Menüs, Updates gegen bekannte Lücken. Ein Display ohne Verwaltung ist ein Rechner ohne Updates.
API, Feeds und Schnittstellen zu Kasse, Warenwirtschaft, CRM, DMS, PMS, Kalender oder Stundenplan: Preise, Belegung, Status und Termine erscheinen automatisch, ohne dass jemand tippt.
Menüs, Suche, Formulare und Karten auf Touch-Displays und Stelen; die Software liefert die Oberfläche, das Display den Touch. Ohne dafür gebaute Software bleibt Touch eine Webseite im Browser.
Die Auswahl richtet sich nach Ihren Displays; alle vier decken Inhalte, Zeitplan und Geräteverwaltung ab, unterscheiden sich aber in Tiefe, Lizenzmodell und Integration.
Tabelle seitlich wischen →
| Samsung VXT | Hisense VisionInfo | iiyama iiSignage² | BrightSign | |
|---|---|---|---|---|
| Displays | Samsung mit Tizen | Hisense mit Android | iiyama mit Android | Jedes Display mit HDMI über BrightSign-Player |
| Lizenz | Je Display, im Shop als Einmalkauf | Je Display, Cloud oder im eigenen Netz | Kostenlose Grundversion, Cloud | Player einmalig, Cloud-Verwaltung optional |
| Inhalte und Vorlagen | Vorlagen, Widgets, Editor im Browser | Vorlagen, Editor, Playlists | Vorlagen, Playlists, Grundfunktionen | HTML, Video, Vorlagen in BrightAuthor |
| Zeitplanung | Ja, mit Gruppen und Kampagnen | Ja | Ja, Grundfunktionen | Ja, umfangreich |
| Geräteverwaltung | Status, Einstellungen, Firmware, Neustart | Status, Einstellungen, Updates | Status, Grundeinstellungen | Player-Status, Updates, Protokolle |
| Integration | API, Feeds, Partner-Apps | API, Feeds | Feeds | API, HTML, Datenquellen, Touch |
| Passt zu | Rollouts, Filialen, Samsung-Flotte | Hisense-Flotte, Mittelstand | Einzelne Standorte, knappes Budget | Gemischte Displays, Sonderanwendungen, höchste Stabilität |
Welche Lösung passt, entscheidet sich an der Display-Plattform, der Zahl der Geräte und den Systemen, die angebunden werden sollen. Wir beraten herstellerneutral, richten das System ein und schulen Ihr Team; die Entscheidung gehört vor den Kauf, nicht dahinter. Hintergrund im Ratgeber Samsung VXT, iiSignage² und Digital Signage Kosten; Player unter Mediaplayer.
Sechs Punkte, die wir bei Autohäusern vor dem Angebot abfragen.
Schicken Sie uns Grundriss oder Fotos von Showroom, Annahme und Vorplatz sowie die Vorgaben Ihres Herstellers. Sie bekommen ein Paket je Zone mit Netto-Preisen, auf Wunsch mit LED-Wand, Hagor-Möbel, Montage und Einrichtung aus einer Hand.