Hisense 55VW25E - 55 Zoll Videowall-Display - Full HD - 500 cd/m² - 2,9 mm Rahmen - 24/7 - Android 11 - VESA 400x400 - schwarz
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Eine Videowand steht und fällt mit zwei Dingen: wie schmal die Fuge zwischen den Bildschirmen ist, und wie viel Technik daneben im Schrank liegt. Beim ersten Punkt sind 55 Zoll mit 2,9 Millimetern Rahmen dort, wo das Auge die Teilung kaum noch sieht - bei einer 3x3-Wand teilen zwei feine Linien das Bild senkrecht und zwei waagerecht, keine Balken. Der zweite Punkt ist der eigentliche Unterschied dieser Serie: In jedem Modul steckt Android 11 mit VisionInfo, Hisenses eigener Verwaltung für Inhalte und Geräte. Ein Player, der danebensteht, ein Netzteil dafür und ein weiteres Kabel entfallen damit - Sie spielen Inhalte direkt vom Display, installieren eigene Apps und holen Aktualisierungen über das Netz. Wächst die Wand, wächst sie über HDMI: Der Bildausgang reicht das Signal an das nächste Modul weiter, mit gewöhnlichen HDMI-Kabeln und ohne Splitter dazwischen. Hisense nennt dafür keine Obergrenze.
Hisense 55VW25E - Was Sie konkret bekommen
- ▸2,9 mm Rahmen von Bild zu Bild - 1,8 mm oben und links, 1,1 mm unten und rechts. Aneinandergesetzt ergibt das die schmale Fuge, die eine Videowand erst wie eine Fläche wirken lässt.
- ▸Android 11 mit VisionInfo an Bord - Inhalte und Geräte verwalten, eigene Apps installieren, über das Netz aktualisieren - ohne externen Player neben der Wand.
- ▸Signal in Reihe durchgeschleift - der HDMI-Ausgang reicht das Bild an das nächste Modul weiter - diese Reihenschaltung heißt Daisy Chain. Gewöhnliche HDMI-Kabel genügen, ein Videosplitter entfällt, und Hisense nennt dafür keine Obergrenze.
- ▸25 % Haze gegen Spiegelungen - die entspiegelte Oberfläche dämpft Reflexe von Fenstern und Deckenleuchten, ohne das Bild weichzuzeichnen - in Leitständen mit langen Schichten der Unterschied.
- ▸24/7 freigegeben, 50.000 Stunden MTBF - für den Dauerbetrieb gebaut. Hoch- und Querformat sind beide zugelassen.
Hisense 55VW25E - im Überblick
Wofür diese Serie gebaut ist
Für Flächen, die dauerhaft laufen und aus mehreren Bildschirmen bestehen: Leitstände und Kontrollräume, Besprechungsräume mit großer Darstellung, Empfangsbereiche, Einkaufszentren. Überall dort zählt die schmale Fuge, der Dauerbetrieb und die Frage, wie viele Geräte am Ende im Technikschrank liegen. Mit 500 cd/m² ist das Display für Innenräume gemacht - für ein Schaufenster hinter Glas oder einen Platz in der Sonne reicht die Helligkeit nicht. Dafür gibt es eigene Gerätereihen.
Android an Bord - was das praktisch ändert
Üblicherweise hängt an einer Videowand ein Player: ein Rechner oder eine Box, die das Bild liefert, dazu ein Netzteil, ein Platz im Schrank und ein Gerät mehr, das ausfallen kann. Diese Serie bringt die Wiedergabe selbst mit. VisionInfo verwaltet Inhalte und Geräte aus der Ferne, eigene Android-Anwendungen lassen sich installieren, und Aktualisierungen kommen über das Netz. Wenn Sie bereits ein anderes System einsetzen, bleibt der Weg über HDMI offen - drei Eingänge stehen bereit. Das Display gibt nichts vor; es kann nur mehr, als eines ohne Betriebssystem.
Wie eine Wand verkabelt wird
Die Quelle geht auf HDMI 3 des ersten Moduls. Dessen HDMI-Ausgang führt zum nächsten Modul, von dort weiter - mit gewöhnlichen HDMI-Kabeln, ohne Splitter. Hisense nennt für diese Kette keine Obergrenze. Im Menü jedes Moduls stellen Sie dann ein, wie viele Zeilen und Spalten die Wand hat und an welcher Stelle dieses Gerät sitzt - bis zu 15 in jede Richtung. Die Randkorrektur sorgt dafür, dass der vom Rahmen verdeckte Bildanteil herausgerechnet wird und die Fuge nicht springt. Dasselbe lässt sich auch über RS232 setzen, wenn die Wand aus vielen Modulen besteht - der Befehlssatz kennt einen eigenen Befehl dafür.
Wenn ein Modul weißer wirkt als das daneben
Zwei baugleiche Bildschirme zeigen nie genau dasselbe Weiß. An einem einzelnen Gerät merkt das niemand - in einer Wand steht der Unterschied als Kachel im Bild, und das Auge findet sie sofort. Dafür gibt es eine Steuersoftware, die Sie auf der Produktseite herunterladen und auf einem Windows-Rechner installieren. Der Rechner hängt über ein serielles Kabel am ersten Modul. In der Software legen Sie die Wand als Raster an - bis zu 15 Zeilen und 15 Spalten - und geben jedem Modul seine Nummer. Für den Weißabgleich brauchen Sie kein Testbild von außen: Jedes Modul zeigt auf Knopfdruck selbst eine weiße Fläche, einzeln oder alle zugleich. Sie stellen dann je Modul die Rot-, Grün- und Blauanteile nach, bis die Kacheln gleich aussehen. Ein Fehlgriff kostet nichts - für das ausgewählte Modul holen Sie die Werkswerte auf Knopfdruck zurück. Dieselbe Software schaltet das jeweils ausgewählte Modul ein und aus, wechselt seine Quelle zwischen HDMI 1, 2 und 3, stellt Bildmodus, Hintergrundbeleuchtung, Helligkeit, Kontrast und Schärfe ein und prüft auf Abruf, ob es eine neue Gerätesoftware gibt. Die fertige Einrichtung speichern Sie als Projekt und öffnen sie später wieder.
Was im Betrieb hilft
Zwei Funktionen, die bei einer Wand mehr wiegen als bei einem Einzeldisplay. Die Quellenumschaltung wechselt bei Signalverlust selbsttätig auf eine zweite Quelle und zurück, sobald die erste wieder anliegt - bei einer Wand, die niemand ständig beaufsichtigt, erspart das den Anruf. Und Wake-on-LAN weckt die Module über das Netzwerk; ab Werk ist das ausgeschaltet und muss im Menü aktiviert werden. Dazu kommen Zeitschaltpunkte für Ein und Aus, bis zu drei je Tag, sowie eine einstellbare Einschaltverzögerung - damit nicht alle Module einer großen Wand im selben Moment anlaufen.
Was das Display selbst mitbringt
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Android 11, 16 GB, OTA-Updates
ARM Cortex-A55 im Vierkern, Mali-G52-Grafik, 2 GB Arbeitsspeicher und 16 GB Speicher. Darauf läuft VisionInfo für Inhalte und Fernwartung; eigene Android-Apps lassen sich installieren. |
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4K-Chip, Full-HD-Panel
der verbaute Bildprozessor dekodiert Material bis 4K mit 60 Hz - angezeigt wird es auf 1920 x 1080. Für eine Wand aus mehreren Modulen ist genau das der richtige Weg: Jedes Modul zeigt seinen Ausschnitt der Gesamtfläche. |
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ADS-Panel mit 178 Grad
500 cd/m², 1.200:1 Kontrast, 8 ms Reaktionszeit und 72 % NTSC-Farbraum. Von der Seite betrachtet bleibt das Bild stabil - bei einer Wand, vor der Menschen vorbeigehen, zählt das mehr als jede Spitzenhelligkeit. |
Wie die Wand zusammenwächst
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Reihenschaltung über HDMI 3
das Quellsignal geht auf HDMI 3, der HDMI-Ausgang gibt es an das nächste Modul weiter. Wichtig für die Planung: Die Videowand-Funktion im Menü arbeitet ausschließlich mit HDMI 3. |
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Bis 15 x 15 Module im Menü
Zeilen, Spalten und die eigene Position stellen Sie direkt am Gerät ein, dazu die Randkorrektur, die den vom Rahmen verdeckten Bildanteil herausrechnet. |
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Drei HDMI-Eingänge, Audio heraus
3x HDMI 2.0 (einer davon mit ARC), USB 2.0, LAN, RS232 und ein Infrarot-Eingang hinein; HDMI, Audio über 3,5-mm-Klinke und RS232 wieder heraus. Lautsprecher hat das Modul keine. |
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Steuerbar über RS232
RS232 und Netzwerk haben je eine eigene Buchse - beide in der Bauform RJ45, aber zwei getrennte Anschlüsse. Seriell läuft mit 9600 Baud, und jedes Modul bekommt im Menü eine Geräte-ID zwischen 1 und 255, damit die Befehle das richtige Gerät treffen. Der Befehlssatz kennt auch die Videowand-Einstellung selbst. |
Was Sie bei der Montage einplanen
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VESA 400x400, M6
vier Schrauben, Einschraubtiefe 10 bis 12 Millimeter - längere Schrauben beschädigen das Gerät. Eine Halterung gehört nicht zum Lieferumfang; wer eine fremde statt einer freigegebenen verwendet, verliert bei Schäden daraus die Garantie. |
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0,2 mm Spalt zwischen den Modulen
beim Zusammensetzen bleibt mindestens so viel Luft, dass ein Blatt Papier hindurchpasst. Zwei Montagewinkel für den Verbund liegen jedem Modul bei. |
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200 mm zur Wand, 100 mm ringsum
diese Abstände hält die Montage frei, damit die Wärme abziehen kann. In einer geschlossenen Nische ohne Belüftung überhitzt das Gerät. |
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Abgestufter Übertemperaturschutz
ab 70 Grad im Inneren halbiert das Display seine Hintergrundbeleuchtung, ab 90 Grad warnt es, ab 100 Grad schaltet es selbst ab. Die beiden oberen Stufen lassen sich nicht abschalten. |
Technische Spezifikationen - vollständig
Display-Panel
| Bilddiagonale | 55 Zoll (138,8 cm) |
| Panel | ADS mit DLED-Hintergrundbeleuchtung |
| Auflösung | 1920 x 1080 (Full HD) |
| Bildwiederholrate | 60 Hz |
| Helligkeit | 500 cd/m² (typisch) |
| Kontrast | 1.200:1 (typisch) |
| Reaktionszeit | 8 ms (typisch) |
| Blickwinkel | 178° / 178° (minimal) |
| Farbtiefe | 16,7 Mio. Farben (8 Bit) |
| Farbraum | 72 % NTSC (typisch) |
| Entspiegelung | 25 % Haze |
| Format | 16:9 |
| Ausrichtung | Querformat und Hochformat |
| Betriebsfreigabe | 24/7 |
| MTBF | 50.000 Stunden |
System & Software
| Betriebssystem | Android 11 |
| Content-Management | VisionInfo, eingebaut |
| Prozessor | ARM Cortex-A55 Quad Core |
| Grafik | Mali-G52 |
| Arbeitsspeicher | 2 GB DDR4 |
| Speicher | 16 GB eMMC |
| Dekodierung | bis 4K mit 60 Hz (Anzeige in Full HD) |
| Aktualisierung | über das Netzwerk (OTA) oder USB |
| Videowand-Einstellung | bis 15 x 15 Module, mit Randkorrektur - nur über HDMI 3 |
| Quellenumschaltung | Haupt- und Ersatzquelle, ab Werk aus |
| Wake-on-LAN | vorhanden, ab Werk aus |
Konnektivität
| HDMI-Eingänge | 3x HDMI 2.0 (HDMI 2 mit ARC) |
| USB | 1x USB 2.0 Typ A |
| Netzwerk | 1x LAN (RJ45) |
| Serielle Schnittstelle | 1x RS232 Eingang und 1x RS232 Ausgang (RJ45), 9600 Baud, Geräte-ID 1-255 |
| Infrarot | 1x IR-Eingang (2,5 mm) |
| Bildausgang | 1x HDMI - gibt das Signal von HDMI 3 weiter |
| Audioausgang | 1x 3,5-mm-Klinke |
| Lautsprecher | nicht eingebaut |
Physikalische Daten
| Abmessungen (B x H x T) | 1213 x 684 x 84 mm (ohne Griff) |
| Abmessungen mit Griff | 1213 x 684 x 124 mm |
| Rahmenbreite (oben/links/rechts/unten) | 1,8 / 1,8 / 1,1 / 1,1 mm |
| Rahmen von Bild zu Bild | 2,9 mm |
| Rahmenfarbe | Schwarz |
| Gewicht | 27 kg netto, 36,2 kg brutto |
| Verpackungsmaße | 1352 x 844 x 234 mm |
| VESA | 400 x 400 mm, 4x M6, Einschraubtiefe 10-12 mm |
| Wandhalterung | Hisense LG400030D vorgesehen, nicht im Lieferumfang |
| Montageabstand | 200 mm zur Wand, 100 mm ringsum |
Stromversorgung & Umgebung
| Stromversorgung | 100-240 V, 50/60 Hz |
| Leistungsaufnahme (typisch) | 145 W |
| Leistungsaufnahme (maximal) | 200 W |
| Standby | unter 0,5 W |
| Betriebstemperatur | 0 °C bis +40 °C |
| Luftfeuchtigkeit | 10 % bis 80 %, nicht kondensierend |
| Luftdruck | 86 kPa bis 106 kPa |
| Übertemperaturschutz | ab 70 °C halbe Helligkeit, ab 90 °C Warnung, ab 100 °C Abschaltung |
Zertifizierungen & Lieferumfang
| Zertifizierung | CB, CE, UKCA, ERP, South Africa Energy Efficiency |
| Störaussendung | EMV Klasse A |
| Sicherheit | IEC 62368-1 |
| Herstellernummer | 55VW25E |
| Lieferumfang | Hisense 55VW25E Videowall-Display, Netzkabel, Fernbedienung inkl. Batterien (AAA x 2), Kurzanleitung, IR-Verlängerungskabel, Netzwerkkabel, 2 Winkel zum Ausrichten benachbarter Module, RS232-Adapterkabel (optional, je nach Ausführung) |
👍 Die Stärken
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💡 Gut zu wissen
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Häufige Fragen zum Hisense 55VW25E (FAQ)
Brauche ich einen externen Player für die Wand?
Wie viele Displays kann ich hintereinanderschalten?
Ist das Display 4K?
Wie schmal ist die Fuge wirklich?
Kann ich die Module hochkant montieren?
Wie steuere ich eine große Wand zentral?
Was passiert, wenn die Zuspielung ausfällt?
Unser Fazit
Wer eine Videowand plant, vergleicht am Ende zwei Zahlen: die Fuge und die Anzahl der Geräte im Schrank. Mit 2,9 Millimetern von Bild zu Bild und einem Android-System in jedem Modul fällt diese Serie bei beiden günstig aus - der Player entfällt, die Kette läuft über gewöhnliche HDMI-Kabel. Für Leitstände, Kontrollräume und Empfangsbereiche im Dauerbetrieb, in denen die Wand ohne tägliche Betreuung laufen soll. Sagen Sie uns, wie viele Module Sie brauchen und welche Quelle anliegt - wir stellen Ihnen die passenden Halterungen und Kabel dazu zusammen: Jetzt anfragen.
| Zustellung: | Zustellung mittels Spedition |
|---|---|
| GTIN/EAN: | 6973172946015 |
| Hersteller-Produktnummer: | 55VW25E |
| Stromverbrauch in kwh/Jahr: | 145 |
| Produktgewicht in kg: | 27 |
| Lieferumfang: | Hisense 55VW25E Videowall-Display, Netzkabel, Fernbedienung inkl. Batterien (AAA x 2), Kurzanleitung, IR-Verlängerungskabel, Netzwerkkabel, 2 Winkel zum Ausrichten benachbarter Module, RS232-Adapterkabel (optional, je nach Ausführung) |
| Abmessungen B x H x T: | 1213 x 684 x 84 mm |
| Kein Verkauf an Privatpersonen: | Ja |
| Besonderheiten: | Android 11 mit VisionInfo eingebaut - Inhalte ohne externen Player; 2,9 mm von Bild zu Bild; Reihenschaltung über HDMI ohne genannte Mengengrenze; Videowand-Einstellung bis 15 x 15 im Menü; 25 % Haze entspiegelt |
| Bildgröße ("): | 55 |
| Auflösung (px): | 1920 x 1080 (Full HD) |
| Helligkeit: | 500 cd/m² |
| Ausrichtung: | Landscape, Portrait |
| Farbe: | Schwarz |
| Interaktiv: | Nein |
| Betriebsfreigabe: | 24/7 |
| Format: | 16:9 |
| Kategorie: | Digital Signage |
| OS: | Android 11 |
| Montagemöglichkeiten: | Wand, Wandhalterung |
| Einsatzbereiche: | Bildung, Business, Einzelhandel, Gastronomie, Hotelgewerbe, Kultur, öffentliche Einrichtungen, Rental, Transportwesen |
| Einschub-PC möglich: | Nein |
| Mediaplayer: | Ja |
| WiFi: | Nein |
| Bluetooth: | Nein |
| Mirroring (Windows / Android): | Nein |
| Airplay möglich: | Nein |
| HDBaseT: | Nein |
| HDR: | Nein |
| Samsung VXT kompatibel: | Nein |
| Touch-durch-Glas: | Nein |
| Face-Up: | Nein |
| Doppelseitiges Display: | Nein |
| Polarisationsfilter: | Nein |
| Daisy Chain: | Ja (HDMI) |
| Videowallfunktion: | Ja |
| Webcam integriert: | Nein |
| Bildschirmdiagonale: | 138,8 cm |
| Panel: | ADS |
| VESA (mm): | 400x400 |
| Bundle: | Nein |
| Wandhalterung inklusive: | Nein |
| Eingänge: | 1 x USB 2.0, 3 x HDMI 2.0, 1 x Ethernet (RJ45), 1 x IR In (2,5 mm Klinke), 1 x RS-232 In (RJ45) |
| Ausgänge: | 1 x HDMI, 1 x RS-232 Out (RJ45), 1 x Audio (3,5 mm) |
| Blickwinkel: | 178° / 178° |
| Kontrast: | 1.200:1 |
| Haze-Wert: | 25 % |
| Reaktionszeit: | 8 ms |
| USB-Hub: | Nein |
| Mikrofon: | Nein |
| Lautsprecher integriert: | Nein |
| Open Frame: | Nein |
| SmartThings Pro kompatibel: | Nein |
| Lieferung inklusive Standfuß: | Nein |
| Fernbedienung inklusive: | Ja |
| min. Betriebstemperatur: | 0°C |
| max. Betriebstemperatur: | +40°C |
| Zulässige Luftfeuchtigkeit im Betrieb: | 10 - 80% |
| Stromverbrauch max.: | 200 Watt |
| Zertifikate: | CE |
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