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Signage Displays für helle Standorte (700–800 cd/m²)

Viel Tageslicht, große Fensterflächen oder besonders helle Beleuchtung – hier stoßen klassische Signage Displays schnell an ihre Grenzen. Mit 700–800 cd/m² sorgen Sie dafür, dass Ihre Inhalte jederzeit klar und kontrastreich sichtbar bleiben.

Diese Displays sind deutlich heller als Standardmodelle und speziell dafür ausgelegt, sich in anspruchsvollen Lichtumgebungen durchzusetzen. Sie liefern auch bei sehr heller Raumbeleuchtung oder viel Tageslicht von mehreren Seiten noch klare Bilder. Damit eignen sie sich für repräsentative Flächen, Foyers oder Konferenzräume mit viel Glas oder hoher Raumhelligket.

700–800 cd/m² Hohe Helligkeit Für helle Innenräume

Typische Einsatzbereiche

  • Konferenz- und Tagungsräume mit großen Fensterflächen
  • Empfangsbereiche oder Foyers mit viel Tageslicht
  • Einzelhandelsflächen mit heller Allgemeinbeleuchtung
  • Schulungs- und Seminarräume, in denen nicht komplett abgedunkelt wird

Tipp von Displaynd

Planen Sie für helle Räume nicht nur die Display-Helligkeit, sondern auch den richtigen Aufstellort. Schon ein kleiner Versatz weg von der Fensterfront kann Spiegelungen reduzieren und die Bildqualität verbessern.

Weitere Kriterien

  • Entspiegelung: entscheidend bei direktem oder seitlichem Tageslicht oder direkter Beleuchtung auf das Display
  • Farbtreue: bleibt auch bei hoher Raumhelligkeit gegeben
  • Panel-Technologie: IPS- oder VA-Panels liefern unterschiedliche Stärken bei Blickwinkeln und Kontrast
  • Laufzeit: prüfen, ob 16/7 oder 24/7-Betrieb benötigt wird

Praxis-Check

Ein Display mit 700–800 cd/m² wirkt selbst in lichtdurchfluteten Räumen souverän. Für die beste Wirkung sollten Sie zusätzlich auf neutrale Wandfarben und eine blendfreie Beleuchtung achten.

700–800 cd/m² erklärt

Diese Helligkeitsklasse gilt als High-Brightness für Innenräume. Sie ist stark genug für helle Umgebungen, bleibt aber energieeffizienter und kostengünstiger als Schaufenster-Displays mit z.B. 3000 cd/m². Zusätzlich bieten alle modernen Signage Displays integrierte Sensoren, die die Helligkeit der Panels automatisch an die jeweilige Raumsituation anpassen. So wird nur die Helligkeit ausgespielt, die auch wirklich aktuell benötigt wird.

Hinweis

Für direkte Sonneneinstrahlung oder Außeneinsatz reicht diese Helligkeit nicht und würde das Panel auch langfristig beschädigen. Für diese besonderen Orte benötigen Sie dann spezielle Outdoor- oder Schaufensterdisplays mit 2500–4000 cd/m².

Displaynd sorgt dafür, dass Ihre Botschaft auch in hellen Räumen nicht untergeht. Mit der passenden Helligkeitsklasse treffen Sie eine zukunftssichere Entscheidung.

FAQ: Signage Displays für helle Innenräume – 700–800 cd/m²

Was bedeutet die Angabe 700–800 cd/m²?

Sie beschreibt die maximale Leuchtdichte des Displays. 700–800 cd/m² (umgangssprachlich: Nits) gelten als hohe Helligkeit für Innenräume. Inhalte bleiben auch bei sehr heller Raumbeleuchtung und Tageslicht durch Fenster klar erkennbar.

1 cd/m² = 1 Nit. „cd/m²“ ist die offizielle Einheit, „Nits“ der gebräuchliche Begriff.
Für welche Einsatzbereiche eignen sich diese Displays?

Ideal für helle Bürorräume, Besprechungsräume mit großen Fensterflächen, Foyers, Kantinen, Showrooms und Einzelhandel mit starker Beleuchtung. Auch an hellen Verkehrsflächen (z. B. Eingangsbereiche) sind sie die sichere Wahl.

Muss der Raum abgedunkelt werden?

In der Regel nein. Displays mit 700–800 cd/m² sind für helle Innenräume gemacht. Wichtig bleibt die Vermeidung direkter Lichtquellen auf der Bildschirmfläche, denn starke Spotlights oder Sonnenstrahlen erzeugen Reflexionen.

Tipp: Display quer zum Fenster ausrichten, entspiegelte Modelle bevorzugen und punktuelle Strahler vermeiden.
Warum sind diese Displays teurer als „normale“ Modelle?

Mehr Helligkeit erfordert leistungsstärkere Hintergrundbeleuchtung, bessere Kühlung und oft optimierte Entspiegelung. Das steigert die Kosten, liefert aber im Alltag eine deutlich höhere Lesbarkeit in sehr hellen Umgebungen.

Unterschied zu 500–600 cd/m² und zu Schaufenster/Outdoor?

500–600 cd/m² sind gut für normale Räume. 700–800 cd/m² bieten spürbar mehr Reserven bei starker Innenbeleuchtung. Schaufenster- (≈2.000 cd/m²) und Outdoor-Displays (bis 4.000 cd/m²) bleiben auch bei direkter Sonne sichtbar und Schnee, Regen, Staub und Wasser können diesen Geräten nichts anhaben.

Gibt es Einschränkungen beim Einsatz?

Ja. Für direktes Sonnenlicht, Schaufensterflächen oder Außenbereiche reicht 700–800 cd/m² nicht und die UV-Strahlung würde das Panel bei direkter Sonneneinstrahlung beschädigen. In Einhausungen/Nischen muss die Belüftung sichergestellt werden, da höhere Helligkeit mehr Wärme erzeugt und eine ausreichende Luftzirkulation gewährleistet sein muss.

Bieten alle Hersteller solche hellen Signage-Modelle an?

Ja. Samsung, LG, Philips, iiyama, Hisense und andere bieten 700–800 cd/m² in vielen Größen an.

Welche Rolle spielt ein Content-Management-System (CMS)?

Für professionelle Anwendungen ist ein CMS sinnvoll: Inhalte zentral planen, zeitgesteuert ausspielen, überwachen. Lösungen wie Samsung VXT oder Drittanbieter-Systeme sparen Zeit und halten Inhalte konsistent. Viele Displays unterstützen außerdem Helligkeitssensoren und Auto-Dimming zur Anpassung an die Umgebungshelligkeit.

Vorab klären: Einzelgerät per USB vs. Netzwerk/CMS mit Monitoring und Rechteverwaltung.
Was ist bei der Montage zu beachten?

Meist VESA-kompatibel. Achten Sie auf:

  • Ausrichtung: Hoch-/Querformat nur, wenn vom Hersteller freigegeben
  • Traglast: Halterung auf Gewicht und Sicherheitsreserven prüfen
  • Belüftung: in Möbeln/Einhausungen Luftzufuhr sicherstellen
  • Sensorik: Umgebungslichtsensor nicht verdecken
Falsche Montage kann Garantie und Lebensdauer beeinträchtigen.
Welche Garantie und Betriebsfreigabe gibt es?

Üblich sind 3 Jahre Garantie, teils mit Vor-Ort-Service. Je nach Modell gilt 16/7 oder 24/7 Betrieb. Für Unternehmen, Schulen und öffentliche Einrichtungen sind Garantieverlängerungen eine sinnvolle Option.

Was kostet ein solches Display – und wie wirkt sich die Helligkeit auf den Verbrauch aus?

700–800 cd/m² liegen preislich über Standard-Indoor-Modellen, bieten aber die beste Lesbarkeit in hellen Räumen. Höhere Helligkeit bedeutet meist auch mehr Energiebedarf. Sparen lässt sich mit Zeitplänen, Auto-Dimming und abschaltbaren Betriebszeiten. So bleibt die Gesamtbetriebskosten-Bilanz attraktiv.

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